Doppelter Heimatbesuch

Nach dem Leipzig Marathon wurde der Fokus deutlich auf das Radfahren gelegt. Am Osterwochenende und auch am vergangenem WE (inkluve Tour de Hexe) wurden ordentlich Kilometer und auch nicht wenig Höhenmeter gesammelt.

Auf dem Rad hab ich mitlerweile schon einige Landstriche inner- und außerhalb Deutschlands gesehen, trotzdem ist das Training im Harz immer noch das Größte. Vielleicht liegt diese Einschätzung aber auch an den Leuten mit denen ich hier trainiere. Grad Ostern musste ich mich bremsen um den Trainingsplan nicht überzuerfüllen.

Die TdH wurde dieses Jahr erwartungsgemäß die schnellste bisher. Das lag sicher an der super Zusammenarbeit der Führungsgruppe, an der sich fast alle beteiligten. Die mehrstündige Autofahrt hat sich aber auf jeden Fall gelohnt, denn diese Trainigseinheit mit vielen Tempowechseln und Passagen in denen man richtig drücken musste ist Gold wert.
Da die Intensität im letzen Teil der Strecke nochmal deutlich erhöht wurde, waren wir am Ende nur noch zu viert (Henri, ein sehr stolzer Frank Hahn, Jan Ullrich von Rügen und ich). Ich bin mir aber sicher, dass es noch einer mehr gewesen wäre, wenn Jerome keine Reifenpanne gehabt hätte.

Fazit: Die Radform geht schon in die richtige Richtung :-)

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